Herzlich willkommen!

Melanie ist schwer krank und wird ohne unsere Hilfe sterben. Melanie hat eine seltene Kombination von Erkrankungen: Cranio-Cervicale-Instabilität, EDS und Risse im Fasziensystem. Deshalb haben wir „Green Bells for Melanie“ ins Leben gerufen, eine Aktion mit dem Ziel und der Hoffnung, die unglaubliche Summe zu sammeln für die Kosten der Operationen in den USA, um Melanies Leben zu  retten !

Die erste und wichtigste lebensrettende Operation kostet 350.000,- €.

Sobald diese Summe erreicht ist, wird Melanie nach

New York geflogen!

Spenden können Sie unter der Rubrik "Spendenkonten/Darlehen".

Seit März 2015 steht ein Spezialistenteam bereit in den USA für die erste lebensrettende OP (CCI und Stabilisierung der Bänder, Muskeln und Faszien im Hals -und Kopfbereich). Diese kostet mit medizinischem Flug 350.000,- Euro!


 

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Melanie Moog 

Spendenaufruf:

Melanie Moog aus dem Landkreis Ansbach (Deutschland) braucht dringend 350.000 Euro für lebensrettende Operation in den USA

Melanie hat eine seltene Kombination von Krankheiten:
Cranio-Cervicale Instabilität (CCI), Risse im Fasziensystem und EDS

Helfen kann ihr nur ein operativer Eingriff, für den sie seit März 2015 endlich eine Möglichkeit nach jahrelanger Ärzteodysse in den USA (New York) gefunden hat. Es bedarf eines Spezialisten-Teams, das sich sowohl mit CCI, Faszienrissen und EDS auskennt. Der Finanzaufwand hierfür ist jedoch immens (350,000 Euro).
Seit März 2015 steht in den USA ein Spezialistenteam bereit für die erste lebensrettende OP (CCI und Stabilisierung der Wirbel-Bänder, Muskeln und Faszien im Hals- und Kopfbereich). Diese erste und lebensrettende Operation kostet 350.000 Euro inklusiv medizinischem Flug mit Arztbegleitung (49.500 Euro), unter Sedierung wegen hochgradiger Bewegungsempfindlichkeit und eigentlicher Transportunfähigkeit, Begleitperson und Aufenthalt in den USA.

Sobald die Summe von 350.000 Euro erreicht ist, wird Melanie nach New York geflogen. Wir sind auf jede Spende angewiesen, um Melanie die Operation zu ermöglichen, da die Versicherung nur die Kosten nach deutschem Tarif übernimmt. (Der amerikanische Tarif liegt wesentlich höher als der deutsche, ca 6 - 10 mal so hoch. Und wir müssen in Amerika in Vorkasse gehen!)

Melanie möchte leben. Ohne diese Operation bleibt ihr nur das Warten auf das Ende oder einer Querschnittslähmung halsabwärts.  Niemand konnte ihr bisher helfen. Nun gibt es eine Möglichkeit für reale chirurgische Hilfe, die ihr wieder ein Tor zum Leben öffnet und sie aus der Bettlägerigkeit befreit. Wir stehen in einem Wettlauf mit der Zeit:
Jeder weitere Tag, der vergeht, an dem Melanie nicht operiert wird, erhöht die Gefahr von irreparablen Schäden!!

Melanie litt seit 1998 an Erschöpfung, Schwäche und Schwindel, Tachycardien. Leider blieb die Diagnose lange unbekannt. 2012 krachte es dann in Melanie´s Kiefer und Halswirbelsäule, und ab da war fast nur noch Liegen möglich. Keiner konnte die Ursache finden. Nach mehrjähriger Ärzteodyssee wurden 2013 Faszienrisse am Kopf, Rücken und Bauch diagnostiziert - und EDS.
Erst 2015 bekam sie die Diagnose CCI, wodurch die meisten ihrer Symptome über Jahre verursacht wurden (CCI ist eine Instabilität zwischen Kopf und oberstem Wirbel). Das Gefährliche daran ist, dass ihr Kopf nicht mehr richtig auf der Wirbelsäule fixiert ist. Das CCI wirkt sich auf den gesamten Körper aus. Eine einzige falsche Bewegung (vor allem des Kopfes) kann ihr Leben beenden oder zur kompletten Lähmung halsabwärts führen.
Durch CCI ist sie von einer Vielzahl von Symptomen betroffen: Neurologische Ausfälle, Schwindel (auch bei Augenbewegungen), Ohnmachtsneigung und Lähmungserscheinungen. Ihr Körper hat kaum Stabilität, um sich aufrecht zu halten. Ein Gurt um ihr Becken sowie Orthesen an den Sprunggelenken geben ihr ein wenig Halt. Taubheitsgefühle in einigen Körperbereichen, vegetative Symptome wie Übelkeit, Hitzewallungen und Kältegefühl, Muskelabbau, spontane Luxationen der gesamten Wirbelsäule, Tinnitus, Pulsieren und unwillkürliches Zucken am ganzen Körper, Übelkeit, Schmerzen am gesamten Körper. Jeder Schritt wird aufgrund der bereits vorhandenen Teillähmungen und instabilen Gelenke zum kräftezehrenden Drahtseilakt. Längeres Sprechen führt zu Würgereiz und Erstickungsanfällen. Durch zunehmende Verengung des Rachens hat sie immer gravierendere Schluckprobleme.
Seit 2012 ist Melanie an das Haus und Bett gefesselt. Stehen, sitzen oder laufen ist jeweils nur für eine kurze Zeit möglich. Die meiste Zeit muss sie im Bett verbringen. Schmerzmittel und Medikamente gegen Übelkeit benötigt sie durchgehend. Versorgung mit Essen und mit allen nötigen Alltagsdingen muss von außerhalb gewährleistet werden. Ohne fremde Hilfe kann sie sich weder waschen noch ernähren. Ihr Lebensradius spielt sich auf 20 qm ab. Wegen der Instabilität des Körpers kann sie auch nicht in einem Rollstuhl transportiert werden. Zusätzlich führt jede Erschütterung zu Schwindel und Übelkeit.


Die geplante CCI-Operation in Verbindung mit Faszienkorrektur bei einem Spezialisten-Team in New York können viele dieser Symptome beseitigen, im besten Fall alle!
Bitte helft mit, Melanie durch die CCI-Operation von den quälenden Symptomen und aus der Bettlägerigkeit zu befreien!!!
Wir bitten um 35.000 Menschen, die jeweils 10 Euro spenden !!!Kein Arzt war aufzufinden, der ihr in Deutschland helfen konnte.

Jede finanzielle Unterstützung zur Ermöglichung dieser Operation(en) öffnet die Lebenstür für Melanie ein kleines Stück.

Sollte Melanie es nicht überleben, bis das Geld zusammengekommen ist, wird es weiter gespendet an eine Person, die auch eine CCI-Operation benötigt. Und ein paar Prozente gehen an den Tierschutz....


Nach der CCI-Operation erfolgen noch weitere geschätze 7 Operationen (Operations- und Klinikkosten, vermutlich mehrere neurochirurgische Eingriffe über einen längeren Zeitraum, verbunden mit plastischen Eingriffen zur Stabilisierung der Faszien, Bänder und Gelenke - wie Kiefer und Becken - sowie der Faszien am Bauch). Geschätzte Kosten aller weiteren Operationen: 400.000 Dollar. Daraus ergibt sich eine Gesamtsumme von geschätzten 750.000 Dollar. Wenn wir Glück haben, kann nach der ersten und wichtigsten Operation in den USA auch die eine oder andere kleinere Op in Deutschland vorgenommen werden. Wenn nicht, dann brauchen wir insgesamt 75.000 Menschen, die jeweils 10 Euro spenden.