Herzlich willkommen!

Melanie ist schwer krank und wird ohne unsere Hilfe sterben. Melanie hat eine seltene Kombination von Erkrankungen: Cranio-Cervicale-Instabilität, EDS und Risse im Fasziensystem. Deshalb haben wir „Green Bells for Melanie“ ins Leben gerufen, eine Aktion mit dem Ziel und der Hoffnung, die unglaubliche Summe von 750.000 US$ zu sammeln – denn so viel kosten die Operationen, die Melanies Leben retten können.

Die erste und wichtigste lebensrettende Operation kostet 350.000,- €.

Sobald diese Summe erreicht ist, wird Melanie nach

New York geflogen!

Spenden können Sie unter der Rubrik "Spendenkonten/Darlehen".



 

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Melanie Moog 

aus dem Landkreis Ansbach in Mittelfranken braucht dringend eine lebensrettende Operation in  den USA

Wir brauchen "nur" 70.000 Menschen, die jeweils 10,- Euro geben!

Melanie ist jetzt 43 Jahre alt und leidet seit 1998 an Erschöpfung, Schwäche und Schwindel, Tachycardien. Leider blieb die Diagnose lange unbekannt. Nach mehrjähriger Ärzteodyssee wurde diagnostiziert, dass es sich um eine Instabilität der Halswirbelsäule handelt, die sich auf den gesamten Körper auswirkt. Das Gefährliche daran ist, dass sie auch eine Craniocervicale Instabilität (CCI) hat - was bedeutet, dass ihr Kopf nicht mehr richtig auf der Wirbelsäule fixiert ist. Eine einzige falsche Bewegung kann ihr Leben beenden oder zur Lähmung halsabwärts führen.

Durch CCI ist sie von einer Vielzahl von Symptomen betroffen: Neurologische Ausfälle, Schwindel (auch bei Augenbewegungen), Ohnmachtsneigung und Lähmungserscheinungen. Ihr Körper hat kaum Stabilität, um sich aufrecht zu halten. Ein Gurt um ihr Becken sowie Orthesen an den Sprunggelenken geben ihr ein wenig Halt. Taubheitsgefühle in einigen Körperbereichen, vegetative Symptome wie Übelkeit, Hitzewallungen und Kältegefühl, Muskelabbau, spontane Luxationen der gesamten Wirbelsäule, Tinnitus, Pulsieren und unwillkürliches Zucken am ganzen Körper, Übelkeit,Schmerzen am gesamten Körper. Jeder Schritt wird aufgrund der bereits vorhandenen Teillähmungen und instabilen Gelenke zum kräftezehrenden Drahtseilakt. Längeres Sprechen führt zu Würgereiz und Erstickungsanfällen. Durch zunehmende Verengung des Rachens hat sie immer gravierendere Atemprobleme.

Die geplanten Operationen bei einem Spezialisten in New York können viele dieser Symptome beseitigen, im besten Fall alle!

Desweiteren wurden  Faszienrisse sowie "Ehlers-Danlos-Syndrom" (EDS) bei ihr diagnostiziert. Durch die Faszienrisse und somit  Erschlaffung von Gewebe und Bändern kommt es zu Spontanluxationen der Gelenke (Kiefer, Schultern, Hüfte). Das gerissene Fasziensystem führt dazu, dass Melanie keinen Halt mehr im Körper hat. Diese Faszienrisse können ebenfalls nur in den USA operiert werden.

Seit mehr als drei Jahren ist Melanie an das Haus gefesselt. Stehen, sitzen oder liegen ist jeweils nur für eine kurze Zeit möglich. Die meiste Zeit muss sie im Bett verbringen. Schmerzmittel benötigt sie durchgehend. Versorgung mit Essen und mit allen nötigen Alltagsdingen muss von außerhalb gewährleistet werden. Ohne fremde Hilfe kann sie sich weder reinigen noch ernähren. Ihr Lebensradius spielt sich auf 20 qm ab. Wegen der Instabilität des Körpers kann sie auch nicht in einem Rollstuhl transportiert werden, jede Erschütterung führt zu Schwindel und Übelkeit.

Kein Arzt war aufzufinden, der ihr in Deutschland helfen konnte.

Helfen kann ihr nur ein operativer Eingriff, für den sie nun endlich eine Möglichkeit in den USA (New York) gefunden hat. Es bedarf eines Spezialisten, der sich sowohl mit CCI, Faszienrissen und EDS auskennt. Der Finanzaufwand hierfür ist jedoch immens (mindestens 750.000 USD).


Seit März 2015 steht ein Spezialistenteam bereit in den USA für die erste lebensrettende OP (CCI und Stabilisierung der Bänder, Muskeln und Faszien im Hals -und Kopfbereich). Diese kostet mit medizinischem Flug 350.000,- Euro!